In der 46. Kalenderwoche 2012 veröffentlicht

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Barrierefreies Eppelborn?

Vorstandsmitglied Andreas Schäfer mit Frau Tinnes
Für einen Moment die Politik im Land bestimmen
Unsere Vorsitzende Sabine Huwig in der Kantine des Landtages

Eine weitere Erfolgsgeschichte in der Barrierefreiheit der Gemeinde Eppelborn wurde durch eine privaten Initiative der Familie Marlene und Franz Schwarzkopf gekrönt. Familie Schwarzkopf hat einen schwellen freien Zugang (an ihrem Haus), zu den Geschäftsräumen der Firma „Schreibwaren Tinnes“ - Am Markt 19 in Eppelborn – unter eigener Regie und mit eigenen finanziellen Mitteln, geschaffen.
Wir danken der Familie Schwarzkopf recht herzlich für dieses Engagement.

Vor ca.  2 Jahren hat die Familie Resch – die Inhaber der Konditorei Resch ist – bereits eine Rampe in die neue Treppenanlage zu ihrem Café integriert. Damit war der erste Grundstein in Eppelborn auf privater Ebene zu einem barrierefreien Zugang gelegt.

Mehrere private  und öffentliche Initiativen in Richtung Barrierefreiheit bedeuten für Senioren, Menschen mit Handicap und Familien mit Kindern eine freundlichere und lebenswertere Gemeinde. Die Gemeinde Eppelborn hat bis jetzt verschiedene Einrichtungen barrierefrei gestaltet. Unter anderem wurde das „Hellbergbad“ für jeden zugänglich gemacht, verschiedene Bürgersteige wurden abgesenkt. Das Kultur- und Kongresszentrum wurde barrierefrei erbaut usw... Leider war es bis jetzt nicht möglich, den Bahnhof ohne Hindernisse zugänglich zu machen. Die DB scheint schlicht daran nicht interessiert zu sein. Zu teuer, zu aufwendig etc... .Die zukünftig demografischen Entwicklung (Überalterung der Gesellschaft), sollte doch eine andere Einstellung zu längst überfälligen Maßnahmen als notwendig erscheinen lassen.

 Besuch im saarländischen Landtag 

Unser Gemeindeverband war am 8. November dieses Jahres im saarländischen Landtag zu Gast. Der Plenarsaal wurde besichtigt, dazu gab es einige Erläuterungen. Und man konnte Fragen stellen. Anschließend gab es einen kleinen Imbiss.
Unser Dank gilt unserem Landtagsabgeordneten Günter Waluga , der diesen Besuch ermöglichte.  

Geschichtliches zum „Saarländischen Landtag“ 

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Saargebiet aus dem Deutschen Reich herausgelöst. Zwischen 1920 und 1935 bestand der Landesrat als Volksvertretung und damit als Vorgänger des Landtags des Saarlandes. Während der Zeit des Nationalsozialismus bestand keine Volksvertretung. Nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg wurde das Saarland französisches Protektorat. Am 23. Mai 1947 wurde eine aus 20 Personen bestehende Verfassungskommission eingesetzt. Diese Kommission stand in der Tradition der Ernannten Landtage der anderen Bundesländer. Am 5. Oktober 1947 wurde eine Verfassunggebende Versammlung gewählt. Diese trat nach der Annahme der Verfassung in die Rolle des ersten Landtags ein.

Der Landtag tagt im 1866 für die Saarbrücker Casino-Gesellschaft erbauten Gebäude in der Franz-Josef-Röder-Straße. (Quelle: Wikipedia.de)

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