In der 37. Kalenderwoche 2011 veröffentlicht

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Handwerk, Kunst und Kultur

Birgit Müller-Closset, Ortsvorsteherin von Wiesbach, freute sich, dass die Landrä-tin zu Gast in der Alten Kirche in Wiesbach war.
In Wiesbach feiert man gerne Feste. Den Gästen schmeckte das von Hilde Hem-gesberg angeschlagene Bier.
Wir waren auch zu Gast beim Mitternachtsfußballturnier. Links im Bild der neue Schiedsrichterobmann (Theel) Bruno Schmitt.
Birgit Müller-Closset und Karlheinz Müller zeigten sich beeindruckt von dem gro-ßen Leistungsvermögen der Feuerwehrleute.

Eine sehr interessante Veranstaltung „Handwerk trifft Kunst und Kultur“ fand kürz-lich in den Räumen der Alten Kirche in Wiesbach statt. Birgit Müller-Closset, die für das Amt der Bürgermeisterin kandidiert und Ortsvorsteherin von Wiesbach ist, war zusammen mit der Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider Ehrengast auf dieser Veranstaltung. Die Organisatorin dieser Veranstaltung „Frau und Hand-werk“ wies auf die Bedeutung des heutigen Handwerkwerks hin und zeigte was das Handwerk so alles drauf hat. Es gab außergewöhnliche Prüfstücke aus ver-schiedenen Handwerken zu bewundern, die durch ihre außergewöhnliche Funkti-on und ihr Design überzeugten. Es wurden kreative Arbeiten aus Metall von Nor-bert Zewe (Illingen) gezeigt und eine Kunstausstellung mit Bildern und Karikaturen von Hanno Schneider.. Die bekannte saarländische Band „Marx, Rootschilt Tiller-mann“ unterhalt die Gäste im schönen alten Kirchenschiff mit überwiegend eige-nen Kompositionen. Insgesamt ein sehr schönes Sommerevent in der Alten Kirche in Wiesbach.

Wiesbacher Kirmes – ein Dauerbrenner vom Wetter verwöhnt

Auf der diesjährigen Wiesbacher Kirmes spielt der Wettergott mit und bescherte dem Patronatsfest viel Sonne und warmes Wetter. Birgit Müller-Closset eröffnete das Fest bei herrlichem Sonnenschein und delegierte den Fassanstich an Hilde Hemgesberg, die DRK Vorsitzende, die diese Aufgabe mit Bravour bestand.
Am Kirmessamstag konnte man bis weit in die Nacht hinein gut feiern, an den Ständen von Borussia Jägerberg, Dead Eagles und der Feuerwehr floss das Bier in Strömen. Im Jedermann tanzte man auf den Tischen, bei der Feuerwehr hinge-gen zu den Klängen einer echten Feuerwehr-Live-Band im Bereich der Unterstell-plätze der Feuerwehrautos. Montags fand bereits das zweite musikalische Kirmes-frühstück statt, zu der die Ortsvorsteherin einlud und dem viele Bürger kamen.

Mitternachtsturnier des Jugendgemeinderates bei kühler Witterung

Der Jugendgemeinderat Eppelborn veranstaltete auch dieses Jahr mit Unterstüt-zung des SV Bubach-Calmesweiler auf dem Sportplatz in Bubach ein Mitter-nachtsfußballturnier. Leider spielte hier der Wettergott nicht mit, es war ziemlich kalt und es kamen auch nicht alle Gruppen, die zugesagt hatten. Dennoch ein Ju-gendevent, das den teilnehmenden Spielerinnen und Spielern immer Spaß macht und aus diesem Grund auch nächstes Jahr wiederholt werden sollte.

Hoher Leistungsstand und großes Engagment der Feuerwehren Eppelborn Jahreshauptübung 2011

An der Jahreshauptübung beteiligten sich am vergangenen Samstag 130 Feuer-wehrleute mit 13 Fahrzeugen. Mit großer Leistungsbereitschaft wurden von den Wehrleuten verschiedene Aufgaben gelöst: Eine brenzlige Situation, die von Rauch und Feuer eingeschlossene Menschen im Fettsprühturm der Firma Juchem simulierte oder die Rettung von einer Person von einem Dach, nachdem ein LKW umgekippt war, alles wurde mit großem technischen Können und großer Einsatz-bereitschaft der Feuerwehrleute gemeistert. Unsere Feuerwehren zeigen ein ho-hes Leistungsniveau und einen hohen technischen und personellen Ausbildungs-stand. Die Gemeindejugendfeuerwehr musste sich am Sonntagnachmittag wäh-rend ihrer Übung durch ein echtes Unwetter in Eppelborn kämpfen und machte dies mit Bravour. Allen Einsatzkräften der Feuerwehren der Gemeinde Eppelborn einen großen Dank für ihre großartige Arbeit. Für die meisten von uns ist es selbstverständlich, dass nach dem Anrufen der Feuerwehr wenige Minuten später bereits die Einsatzkräfte anrücken. Dies ist jedoch nur möglich

durch ein sehr hohes ideelles und zeitliches Engagement unserer Feuerwehrleute, die ehrenamtlich und verantwortungsbewusst dieser Aufgabe nachgehen, neben ihrem Beruf und ihrem Privat- und Familienleben.

Sommerfest des SPD-Gemeindeverbandes am Samstag, 24. September

Unser diesjähriges Sommerfest wird in Wiesbach, im Naherholungsgebiet Wallen-born, in der Fischerhütte des Angelsportvereins veranstaltet. Das Naherholungs-gebiet Wallenborn ist mit der Fischerhütte Ausgangs- und Endpunkt vieler Wande-rungen im Gemeindegebiet Eppelborn und um Wiesbach herum. Wir würden uns freuen, wenn viele SPD-Mitglieder auf neuen Wegen nach Wiesbach kommen würden, indem sie auf den neu ausgeschilderten Wanderwegen nach Wiesbach wandern würden.
Der SPD Ortsverein Wiesbach als Gastgeber freut sich über viele wanderfreudige Teilnehmer des SPD Gemeindeverbandes im schönen Naherholungsgebiet Wal-lenborn. Für Essen und Trinken ist reichlich gesorgt, es gibt auch Kulturelles z.B. schöne Musik und Lyrik.

Informationsveranstaltung:  Wie wollen wir morgen leben?

Freitag, 30. September, 20.00 Uhr, in den Räumen des Megatreff Wiesbach
Hauptreferent: Hajo Hoffmann, früherer OB von Saarbrücken

Der SPD Gemeindeverband bietet diese öffentliche Veranstaltung an, um ange-sichts der dramatischen demografischen Entwicklung über neue Lebens- und Wohnkonzepte zu informieren. Wir möchten zusammen mit den Bürgern dieses wichtige Thema diskutieren und neue Wege aufzeigen. Wie werden wir in Zukunft leben? Wie werden wir im Alter leben? Das sind Fragen, die heute viele Menschen beschäftigen und die wir gerne mit Fachleuten und interessierten Bürgern diskutie-ren möchten. Das traditionelle Familienleben, in dem sich die Enkel um die Groß-eltern kümmern, hat kaum noch Bestand. Es wird immer mehr alte und immer we-niger junge Menschen geben, die Senioren betreuen können. Pflege in Altenhei-men ist teuer und das kann sich nicht jeder leisten. Der Wunsch so lange als mög-lich selbstständig zu bleiben ist stark. "Nicht allein und nicht ins Heim" ist daher das Ziel, das immer mehr Menschen verbindet. "Gemeinsam statt einsam" – ist das Motto gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Hier tun sich älter werdende Men-schen aber auch junge Familien und Singles mit dem Ziel zusammen, in einer gu-ten Nachbarschaft, in der man auf die Hilfe der anderen bauen kann, zu leben. Der Trend, das Einfamilienhaus zu verkaufen und im Alter in ein Wohnprojekt zu ziehen, steigt. Sind Altersgenossenschaften möglich, die die Hilfe organisieren („Zeit als neue Währung“). Wie wirkt sich eine mobiler werdende Gesellschaft aus? Dazu wollen wir in einen Diskussionsprozess mit den Bürgern eintreten, der auch zu politischen Entscheidungen führen soll. Mehr Mut zu Veränderungen ist das was wir alle brauchen – dazu soll dieser Abend ermutigen.

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