In der 38. Kalenderwoche 2018 veröffentlicht

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Jusos: Äußerlicher Zustand des Geländes „Alter Pennymarkt“

Das Aussehen eines Ortes wird nicht nur von städtebaulichen Maßnahmen und dem Wirken des Bauhofes bestimmt, sondern auch davon, inwieweit die Bürgerinnen und Bürger bzw. Grundstückseigentümer am Ortsbild mitwirken. Leider scheint das „ansehnliche Ortsbild“ nicht bei jedem gleichermaßen im zentralen Fokus der Aufmerksamkeit zu liegen. So hat sich auf dem Parkplatz des „alten Pennymarktes“ inzwischen eine mehr als beachtliche Menge Müll angesammelt. Es sieht uns nicht danach aus, dass hier bewusst Müll abgeladen wurde; viel mehr sieht es so aus, als ob hier über Monate hinweg Müll hergeweht wurde, sich aber niemand um dessen Beseitigung gekümmert hat. Da es sich bei diesem Grundstück um Privateigentum handelt, kommt weder ein Einsatz des Bauhofes in Frage, noch eine privat oder von einem Verein oder einer Partei organisierte „Picobello-Aktion“ - dies wäre schlicht Landfriedensbruch. Leider!

Daher appellieren wir an den Grundstückseigentümer:

Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass der Parkplatz vor dem „alten Pennymarkt“ gereinigt wird. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, so willigen Sie bitte ein, dass Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Eppelborn wenigstens den gröbsten Dreck entfernen dürfen! Die Jusos Eppelborn gehen gegebenenfalls gerne mit gutem Beispiel voran und kümmern sich um die Entfernung der Müllansammlungen, sofern Sie die Erlaubnis hierzu erteilen

 

Besuch bei unserer Zentrumsmanagerin Anne Verena Freidinger

Wofür benötigen wir eigentlich eine Zentrumsmanagerin?

Obwohl wir beispielsweise einen sehr schönen Marktplatz haben, ist ein solcher nie "perfekt" oder "fertig". Stetige Verbesserungen sind nötig. Jeder von uns hat dazu eigene Kritikpunkte oder Verbesserungsvorschläge.
Doch manchmal braucht man in einem solchen Prozess auch Hilfe von außen. Wir alle kennen die "Betriebsblindheit". Wenn man z.B. lange in einem Unternehmen ist, gewöhnt man sich an Dinge und nimmt sie nicht mehr wahr. Persönliche Sympathien oder Antipathien verhindern vielleicht einen effektiven Austausch von Informationen oder Ideen unter Beteiligten. Es gibt viele Gründe, warum ein neues paar Augen in einem Erneuerungsprozess sehr hilfreich sein kann und eine neutrale Person als Vermittler von Vorteil ist.
Unsere Zentrumsmanagerin hilft uns genau hierbei. Wenn Sie als Bürgerin oder Bürger einen Verbesserungsvorschlag, einen Kritikpunkt oder eine eigene Idee haben, können sie diese bei der Zentrumsmanagerin vortragen; sie wird sich danach darum kümmern, das alles an die zuständigen Personen weitergeleitet wird. Neutral und ohne Voreingenommenheit.
Auch ich, Stephan Schorn, habe am vergangenen Dienstag das Gespräch mit Frau Freidinger gesucht. Dabei habe ich nicht nur einige eigene Vorschläge für den Marktplatz mitgebracht, wie die Installation neuer Mülleimer und eine Idee bezgl. der Beleuchtung der Schaufenster, sondern habe mich u.A. auch über den "Verfügungsfonds" informiert. Mit Hilfe des Verfügungsfonds können Eppelborner eigene Maßnahmen bezuschussen lassen, so diese in irgendeiner Weise zur weiteren Verbesserung unseres Ortsbildes beitragen.
Ich finde es sehr praktisch, dass es jetzt eine Ansprechpartnerin gibt, an die man sich mit allen Dingen bezgl. unseres Ortszentrums wenden kann und kann jedem nur empfehlen, einfach mal selbst bei ihr vorbeizuschauen!

Frau Freidinger kann jeden Dienstag von 9:00 - 13:00 Uhr oder nach Vereinbarung unter 0173 61 57 684 oder zentrumsmanagerin@eppelborn.de im Zentrumsbüro besucht werden

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