In der 29. Kalenderwoche 2018 veröffentlicht

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Wendepunkt in der Rentenpolitik

In der vergangenen Woche hat Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) einen Pakt zur Rente vorgestellt. Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss darauf vertrauen können, im Alter ordentlich abgesichert zu sein. Heil stoppt das Absinken des Rentenniveaus, die Renten steigen künftig wieder wie die Löhne. Das ist ein echter Wendepunkt in der Rentenpolitik. Die Jüngeren profitieren von einem stabilen Rentenbeitrag. Die Rentenreform wird das System sicherer machen.
Mit dem so genannten Rentenpakt, den Heil vorschlägt, wird die zentrale Säule der Alterssicherung gestärkt: die gesetzliche Rente. Dazu soll das gesetzlich garantierte Rentenniveau von 43 auf 48 Prozent angehoben werden.

Erwerbsgeminderte profitieren ebenfalls

Hubertus Heil will auch diejenigen Rentnerinnen und Rentner stärken, die künftig aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können, also erwerbsgemindert sind. Die sogenannte Zurechnungszeit, nach der die Renten so berechnet werden, als ob die Betroffenen noch nach Eintritt der Erwerbsminderung wie bisher weitergearbeitet hätten, wird von heute 62 Jahren und 3 Monaten im Jahr 2019 auf 65 Jahre und 8 Monate verlängert. Anschließend wird die Zurechnungszeit von 2020 bis 2031 schrittweise auf das Alter 67 angehoben. Von dieser Verbesserung profitieren ab 2019 mehr als 170.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jährlich. Im Vergleich zu 2014 werden im Jahr 2031 dann 7 Jahre mehr angerechnet und so eine Verbesserung von mehr als 17 Prozent erzielt.

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