In der 23. Kalenderwoche 2017 veröffentlicht

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Christian Petry stellt sich gegen den Strom

Am 24. September 2017 finden die Wahlen zum deutschen Bundestag statt. Die Dirminger SPD unterstützt ihren SPD Kandidaten Christian Petry. Seit 2014 vertritt Christian Petry unseren Wahlkreis 298 St. Wendel im Deutschen Bundestag. Christian Petry hat große Verbindungen zu unserem Heimatort Dirmingen und hat stets ein offenes Ohr für unsere kommunalpolitischen Probleme. Der Spitzenkandidat unseres Wahlkreises bezieht gerne Stellung und ist bekannt dafür, dass er sich gerne mal gegen die Strömung bewegt. In der vergangenen Woche hat Christian Petry dies erneut unter Beweis gestellt. Der saarländische SPD-Bundestagsabgeordnete Petry hat die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen grundsätzlich positiv bewertet. Das Gesetzespaket ist aus der Sicht unseres Kandidaten "essentiell" für das Saarland. Das Paket sichert die Eigenständigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Christian Petry kritisiert jedoch die geplante Schaffung einer Infrastrukturgesellschaft. Christian Petry bezweifelt die Sinnhaftigkeit dieses Projekts. Diese Kritik hat Christian Petry auch gegenüber seiner Fraktion und den Menschen im Wahlkreis formuliert. Am Ende hat Christian Petry dem Änderungsantrag, der die Schaffung der Infrastrukturgesellschaft betrifft, in zweiter Lesung nicht zugestimmt. Durch die Schaffung dieser Infrastrukturgesellschaft wird dem Bund erlaubt, zukünftig die Verwaltung der Bundesautobahnen von den Bundesländern zu übernehmen. Christian Petry hat somit erneut beweisen, dass er eine klare Meinung vertritt und diese keinem Fraktionszwang unterliegt. Christian Petry ist ein Mann mit Rückgrat und zweifellos der richtige Mann für unseren Wahlkreis.

Dirminger SPD für mehr Bürgerbeteiligung in der Gemeinde

Die Dirminger SPD fordert mehr Bürgerbeteiligung in der Gemeinde. Das Thema Bürgerbeteiligung steht schon viel zu lang auf der Agenda und sollte nun endlich in die Tat umgesetzt werden. Die aktive Bürgerbeteiligung muss völlig überparteilich im Gemeinderat diskutiert und eingeleitet werden. Aus unserer Sicht wäre dies eine große Chance verlorenes Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurück zu gewinnen. Wir müssen gemeinsam neue Formen der Beteiligung der Menschen in der Kommune entwickeln. Wir brauchen die Transparenz von Verwaltungshandeln und die Beteiligungsmöglichkeiten auf der kommunaler Ebene für die gesamte Bevölkerung. Die Menschen müssen mitgestalten und mitanpacken können.Die Menschen müssen mehr in politische Entscheidungen einbezogen werden. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass wir bei Bürgerbegehren oder Bürgerentscheiden die Verfahren vereinfachen und die Fristen verlängern. Ausserdem brauchen wir nach den Entscheidungen unserer Verwaltung mehr Transparenz und müssen möglichweise mehr Bürgerversammlungen einberufen. Wir verstehen das Thema Bürgerbeteiligung als echte Chance für unsere Gemeinde.Beim Thema Bürgerbeteiligung könnten alle Kommunalpolitiker völlig überparteilich, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, zusammenarbeiten.Nicht die Häuser machen eine Gemeinde, sondern die Menschen. Damit sich die Menschen wohl fühlen brauchen Sie einen funktionierenden Lebensraum und ein soziales Netzwerk. Um diesen Lebensraum zu schaffen, spielen die Vereine, Parteien und das freiwillige Engagement eine wichtige Rolle. Für die Entstehung eines geeigneten Lebensraumes steht das politische Engagement zur Verfügung, denn hier können die Menschen ihre Umwelt direkt mitgestalten. Wir müssen den Menschen in unserer Gemeinde das Gefühl zurückgeben, dass Sie dazugehören und mitentscheiden können. Dies sind wir unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig.

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