In der 49. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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 Forderung der AfA im Kreis Neunkirchen für die Landtagswahl 2017

Forderung der AfA im Kreis Neunkirchen für die Landtagswahl 2017

Die AfA im Kreis Neunkirchen (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD) fordert für die Landtagswahl diese Punkte ins Wahlprogramm aufzunehmen:

- Änderung des SchulOG bzgl. Gemeinschaftsschule

Die Einstufung der Schüler in Kurse erfolgt nur noch nach Leistung. Eine Stellung zu späterem Zeitpunkt ist nicht möglich. Das ist kein durchlässiges System, was auf die Schüler individuell eingehen kann. Wer in Klassenstufe 6 also einen Hänger hat, wird so niemals auf der Gemeinschaftsschule Abitur machen können. Die Struktur muss geschaffen werden, dass ein Wechsel möglich ist.
Es ist zudem auch nicht mehr möglich, schwächere Fächer mit guten auszugleichen. Es soll wieder möglich werden, eine schlechte Note mit einer guten auszugleichen. Sprich: Mathe 1 muss eine 5 in Deutsch ausgleichen können.

- Anpassung der Lehrpläne – mehr Bezug auf Anforderungen bei Ausbildung/Berufsleben

Immer wieder klagen die Betriebe und neuen Azubis darüber, dass sie nicht genug für das Berufsleben vorbereitet wurden. Die Lehrpläne müssen sich endlich mehr daran orientieren, was im späteren (Berufs-)Leben nötig ist. Wie sollen junge Arbeitnehmer und Auszubildende Rechnungen schreiben, die benötigten Materialien berechnen oder „Knigge“-Regeln beherrschen (Vorstellungsgespräche, Kundenkontakt), wenn es nicht beigebracht wurde? Hier hilft auch nicht ein weiteres Praktikum oder ein Tag im BIZ (Berufsinformationszentrum des Arbeitsamtes) – hier hilft nur ein anpassen der Lehrpläne.

- mehr Kontrolle bei Einhaltung Mindestlohn und den Arbeitsbedingungen

Derzeit Kontrolliert neben vielen weiteren Aufgaben ein kleiner Kreis die Betriebe auf die Einhaltung des Mindestlohnes und die Einhaltung der Mindeststandards bei den Arbeitsbedingungen. Dies kann so nicht weitergehen. Die Kontrollwahrscheinlichkeit ist noch geringer, als bei Steuervergehen und hier liegt Sie für Betriebe bei 100 Jahren. Wir brauchen faire Bedingungen für die Arbeitnehmer. Wenn sich die Betriebe schon den Gewerkschaften entziehen, dann soll wenigstens sichergestellt werden, dass die Gesetzlichen Mindeststandards eingehalten werden.

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