In der 47. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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„Hauptsach Ferdisch“ - Dirminger SPD unterstützt „Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt

Mitglieder der Dirminger SPD während den Aufbauarbeiten für den diesjährigen Weihnachtsmarkt.

Die Dirminger SPD wird auch in diesem Jahr mit ihrem Verkaufsstand auf dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Dirmingen vertreten sein. Am Samstag, 26. November 2016 wird der Markt, rund um die Borrwieshalle, feierlich eröffnet. Bis zum Sonntagabend wird das mittelalterliche Spektakel vor und in der Halle durchgeführt. Der Kulturverein Dirmingen und die teilnehmenden Vereine befinden sich schon seit einigen Tagen in der Vorbereitungsphase. Am Samstag wird das Gelände rund um die Halle in ein romantisches Ambiente eingehüllt. Der „Mittelalterliche Weihnachtsmarkt in Dirmingen ist längst zu einer überregionalen Großveranstaltung gewachsen. Aus der gesamten Region pilgern jährlich tausende Besucher zu dem beschaulichen Markt an der Borrwies. Unserem Ortvorsteher Manfred Klein und seinem Kulturverein ist hier etwas ganz Besonderes gelungen. Die teilnehmenden Vereine und Organisationen stecken viel Liebe und Herzblut in die Gestaltung ihrer Verkaufsstände. Unser Heimatort verfügt über eine intakte Dorfgemeinschaft und über ein gesundes Miteinander. Solche Veranstaltungen wie der Weihnachtsmarkt an der Borrwieshalle sind nur in Zusammenarbeit und Harmonie möglich. Die Dirminger SPD bietet ihren beliebten Flammkuchen zum Kauf an. Außerdem haben wir selbstgemachte Pizza und Glühwein im Angebot.

SPD fordert: Haltung gegen Hetze

Politik lebt vom Miteinanderreden. Nur im Gespräch - sei‘s am Küchentisch, am Arbeitsplatz oder im Parlament - können Argumente ausgetauscht und gemeinsame Positionen entwickelt werden. Das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook verändern die Art und Weise, wie wir Gespräche führen. Auf einmal hört nicht nur einer zu - die ganze Welt kann mitlesen. Und jeder kann sich einmischen. Das ist ein riesiger Fortschritt. Denn während früher nur bekannte Persönlichkeiten und die Medien viele Menschen gleichzeitig erreichen konnten, kann das heute potenziell jede und jeder. Auch dafür haben Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mehr als 150 Jahre gekämpft. Dennoch: Gegenwärtig wird viel über die Probleme und weniger über die Chancen der neuen Angebote im Netz geredet – Angebote, sich auszutauschen, zu diskutieren und Netzwerke zu bilden. Die Medien sind voll von Berichten über beleidigende Mails, Bedrohungen über Facebook, rechtsextreme Kommentare auf den Webseiten von Zeitungen. Ja: das gibt es auch. Es ist eine Seite der neuen Möglichkeiten – aber eben nur eine. Denn wir dürfen nie vergessen: Die anständigen Menschen, die sich ernsthaft und ohne Rüpeleien über Politik auseinandersetzen wollen, sind in der Mehrheit. Das sehen wir bei Wahlen genauso wie in den sozialen Netzwerken - jedenfalls dann, wenn wir genau hinschauen. Auf www.spd.de/stimmefuervernunft/haltung-gegen-hetze will die SPD Sie ermutigen, dass Sie sich von den Spinnern und Rechtspopulisten im Netz nicht die Lust an der digitalen Kommunikation nehmen lassen. Genauso wie jeder von uns einem Ausländerhasser an der Kneipentheke widersprechen würde, sollten wir auch im Netz gegen- und zusammenhalten! Solidarität ist auch hier das beste Mittel gegen stumpfen Hass. Und wir haben auch die besseren Argumente. Aber was heißt das praktisch? Auf www.spd.de/stimmefuervernunft/haltung-gegen-hetze/ finden Sie Hinweise wie sie mit Pöbeleien und Hetze im Netz umgehen können. Nutzen Sie das Angebot.

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