In der 42. u. 43. u. 44.  Kalenderwoche 2015 veröffentlicht

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Einladung zum 12. Humeser Tanztee

am Sonntag, 06. November 2016
mit der Wahl des „Humeser Straußepaares 2016“ im Gasthaus Ziegler (Spang)

Als am 30. März 2014 im Rahmen des Projektes „Mehrgenerationendorf Humes“ zum 1. Mal ein Tanztee im Saal des Gasthaus Ziegler in Humes stattfand, rechnete niemand aus dem ORGA-TEAM des SPD-Ortsvereins Humes mit einem solchen Erfolg.
Der Humeser Tanztee ist mittlerweile im ganzen Saarland eine willkommene Gelegenheit, im Kreise netter Menschen nicht nur zu tanzen, sondern auch zu „sprooche“, ein paar gemütliche Stunden im schön dekorierten Saale Ziegler zu verbringen, sich am reichhaltigen Kuchenbuffet zu sehr sozialen Preisen zu stärken, kurzum: Einen schönen Nachmittag zu genießen.
Mit zur großen Beliebtheit der Tanzteereihe hat auch in besonderem Maße unser „Musiker der ersten Stunde
- Hein Delestowicz, alias „Schorni“ mit seinem schier unerschöpflichen Repertoire an toller Musik beigetragen. Aber auch für Nichttänzer hält das Orga-Team bei jedem Tanztee eine besondere Überraschung bereit.
Für den kommenden 12. Tanztee am Sonntag, 06. November 2016 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr hat sich nun das Orga-Team wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen:

Die Wahl des „Humeser Straußenpaares 2016“.

Hierbei hat man sich auf eine fast in Vergessenheit geratene Tradition besonnen, aus Anlass des Kirchweihfestes (im Saarland Kerb oder Kirb genannt) wieder - wie in früheren Zeiten - ein „Straußepaar“ zu küren. „Einem alten Brauchtum folgend, wollen wir daher am 12. Humeser Tanztee das „Humeser Straußepaar 2016“ küren.
Lassen Sie sich überraschen, auf jeden Fall lohnt sich die Teilnahme am „Wahlvorgang“ und eine „Gaudi“ wird es auf jeden Fall sein.

Wir sehen uns also zum
12. Humeser Tanztee im Gasthaus Ziegler
von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Auf ihren Besuch freut sich das
Orga-Team Mehrgenerationendorf Humes

SPD - INFO

Verwertbares Vermögen Hartz-IV-Empfänger müssen Haus verkaufen

Wer Hartz IV erhält, darf einen Teil seines Vermögens behalten. Dafür gibt es Grenzen. Werden diese überschritten, muss das Ersparte aufgebraucht werden. Gleiches gilt laut Bundessozialgericht, wenn die eigene Immobilie als zu groß bewertet wird.
Hartz-IV-Familien mit Eigenheim müssen auf längere Sicht ihr Haus aufgeben, wenn es nach Auszug der Kinder zu groß geworden ist. Denn das Eigenheim gilt dann als verwertbares Vermögen, wie am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel urteilte. Bis zum Verkauf hat die Familie Anspruch auf Hartz IV als Darlehen. (Az: B 4 AS 4/16 R)
Damit wies das BSG eine Familie aus dem Landkreis Aurich ab. Ihr Eigenheim hat 144 Quadratmeter. Die Eltern wohnten dort ursprünglich mit ihren vier Kindern.
Als drei der Kinder ausgezogen waren, erklärte das Jobcenter das Haus für unangemessen groß. Es könne auch nicht mehr als geschütztes Schonvermögen angesehen werden. Für vier Bewohner seien noch 130 Quadratmeter geschützt gewesen, zuletzt für drei Personen aber nur noch 110 Quadratmeter. Das Haus sei daher als verwertbares Vermögen anzusehen.
Da ein Haus nicht innerhalb kurzer Zeit verkauft werden kann, zahlte das Jobcenter die Hartz-IV-Leistungen nur noch als Darlehen. Dagegen klagten die Eltern. Sie hätten das Haus selbst.
Wie nun das BSG betonte, sind aber die Verhältnisse im streitigen Bezugszeitraum maßgeblich. Dabei gelte "nur ein selbst genutztes Hausgrundstück von angemessener Größe als Schonvermögen". Ob das Haus früher angemessen war, sei unerheblich. Die Größe einer angemessenen Wohnung sei nun aber deutlich überschritten.
Daher müssten die Eltern ihr Eigenheim als Vermögen einsetzen, urteilte das BSG. Bis zu einem Verkauf könne die Familie aber Hartz IV als Darlehen bekommen.
Im konkreten Fall scheide ein Verkauf des Hauses auch nicht wegen besonderer Unwirtschaftlichkeit aus, befanden die Kasseler Richter. Auch ein anderer Härtegrund liege nicht vor.

Krankenversicherte können aufatmen Zusatzbeitrag steigt doch nicht.

Die gesetzlich Krankenversicherten bleiben im kommenden Jahr von steigenden Beiträgen verschont. Der Beitrag, den die Arbeitnehmer allein zahlen müssen, bleibt wider Erwarten bei durchschnittlich bei 1,1 Prozent. Die Politik jubelt.
Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleibt 2017 bei 1,1 Prozent. Der Zusatzbeitrag wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht, wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte. Wie hoch der Zusatzbeitragssatz einer Krankenkasse tatsächlich ausfällt, legt die jeweilige Kasse selbst fest. Er richtet sich danach, wie wirtschaftlich eine Krankenkasse arbeitet, über welche Finanzreserven sie verfügt und welche weiteren Leistungen sie anbietet.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) erklärte: "Der stabile durchschnittliche Zusatzbeitrag macht deutlich, dass die gesetzliche Krankenversicherung finanziell auf einem sicheren Fundament steht." Als "Panikmache" kritisierte er Berichte vom Sommer, wonach der Zusatzbeitrag deutlich steigen könnte.
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag ergibt sich aus der Differenz der vom Schätzerkreis prognostizierten Einnahmen und Ausgaben der GKV, die 2017 rund 14,4 Milliarden Euro ohne Berücksichtigung von Finanzreserven beträgt. Insgesamt geht der Schätzerkreis für das kommende Jahr von Einnahmen in Höhe von 214,75 Milliarden Euro aus. Dem werden die voraussichtlichen Ausgaben der Krankenkassen von 229,14 Milliarden Euro gegenübergestellt.

Die Finanzreserven der Krankenkassen fließen in diese Rechnung nicht ein und stehen damit zum Teil für Spielräume bei der Festlegung des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes zur Verfügung. Die derzeit 117 Krankenkassen verfügten zur Jahresmitte 2016 über Reserven von insgesamt rund 15,1 Milliarden Euro, die sich im weiteren Jahresverlauf 2016 noch deutlich erhöhen werden, wie das Ministerium weiter mitteilte.
Bei den gesetzlichen Krankenkassen wird ein allgemeiner Beitragssatz von 14,6 Prozent je zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert. Darüber hinausgehende Kosten müssen die Versicherten in Form von kassenindividuellen Zusatzbeiträgen alleine tragen. Erhöht eine Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag, haben die Mitglieder ein Sonderkündigungsrecht und können in eine andere Kasse wechseln.


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