In der 36.+37. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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Adventsmarkt in Humes? - Tanztee - Pilzlehrgang

Adventsmarkt in Humes?

Adventsmärkte sind wertvolle Kulturveranstaltungen mit regionaltypischer Ausprägung, die das Zugehörigkeitsgefühl der Dorfgemeinschaft fördern.
Am Dienstag, den 13. September 2016, sind alle Vereine, Organisationen, Clubs sowie Bürgerinnen/ Bürger, alle die Interesse haben an der Durchführung eines Adventsmarktes haben, zur Gesprächsrunde um 19.30 Uhr ins Gasthaus Ziegler in Humes eingeladen.

Ein kleines Jubiläum des Tanztees steht an:

Am Sonntag, den 18, September 2016 findet der 11. „Tanztee“ statt. Genieße das Leben tanz mal wieder! Am Sonntag den 18. September 2016, ab 15.00 Uhr im Gasthaus Ziegler
„Das Gute kann so nahe sein“

Erleben Sie, das Tanzen in ruhiger und ungezwungener Atmosphäre. Genießen Sie bei toller Live- Musik einen schönen Sonntagnachmittag. Unser Musiker Hein Deslestowicz alias „Schorni“ mit seinem großartigen Repertoire wird wie immer sein Publikum begeistern.
Zwischendurch besteht die Möglichkeit sich am reichhaltigen Kuchenbuffet zu stärken. Wir bieten Ihnen, Ein Stück Kuchen nach ihrer Wahl und eine Tasse Kaffee für 2.50 Euro. Es wird ein Kostenbeitrag von 3.00 Euro erhoben. Ein weiterer Höhepunkt wird die Tombola sein, an der alle Gäste mit ihrer Eintrittskarte teilnehmen.
Auf Ihren Besuch freut das Mehrgenerationen- Team.

Am Samstag, den 1. Oktober 2016 findet eine Pilzlehrwanderung statt.

Zu dieser Pilzlehrwanderung treffen sich die Teilnehmer um 9.30 Uhr am Windrad (Schäferberg). Wir haben mit Willi Marchina einen bekannten Pilzsachverständigen für diese Wanderung gewinnen. können. Es wird eine Kostenbeitrag von 5,00 Euro erhoben. Nach der Wanderung sind alle Teilnehmer zu einem kostenlosen Umtrunk und Imbiss zur Fischerhütte in Humes eingeladen. Anmeldungen bei: Lothar Saar Tel. 06881 0437

Armutsbericht der Bertelsmann Stiftung
Kinderarmut wächst im Saarland besonders stark

Das Saarland kommt im Kampf gegen Kinderarmut nicht voran. Laut einer aktuellen Bertelsmann-Studie waren im vergangenen Jahr 25.000 saarländische Kinder auf Hartz IV angewiesen - fast 3000 mehr als noch 2011. Damit ist der Anstieg armutsgefährdeter Kinder wesentlich drastischer als im Bundesdurchschnitt.
Bundesweit leben fast zwei Millionen Kinder von staatlicher Grundsicherung. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung hervor. Demnach ist der Anteil der auf Hartz IV angewiesenen unter 18-Jährigen von 14,3 Prozent im Jahr 2011 auf 14,7 Prozent gestiegen.
Sehr viel drastischer ist der Anstieg laut der Studie im Saarland. Waren im Jahr 2011 noch rund 22.000 Kinder armutsgefährdet (15 Prozent), lag die Zahl 2015 bereits bei 25.000 (17,6 Prozent) – ein Plus von 2,6 Prozent. Nur in Bremen war der Anstieg größer.

Hohes Armutsrisiko in alleinerziehenden Familien

Deutliche Unterschiede gibt es dabei zwischen den Kreisen und kreisfreien Städten im Saarland. Die meisten Kinder mit Grundsicherungsleistungen leben demnach im Regionalverband Saarbrücken (26,6 Prozent) und im Landkreis Neunkirchen (20,1 Prozent). Am geringsten ist die Zahl armutsgefährdeter Kinder im Landkreis St. Wendel (8,9 Prozent). Besonders groß ist das Armutsrisiko laut der Autoren der Studie für Kinder in alleinerziehenden Familien. In Zahlen: Fast 50 Prozent der Kinder von Alleinerziehenden leben von Hartz IV.

"Es ist unerträglich"

"Politik hat die Lebenswirklichkeit der Betroffnen nicht im Blick"
Interview mit Wolfgang Edlinger, Vorsitzender der Armutskonferenz des Saarlandes.
Der Vorsitzende der saarländischen Armutskonferenz, Wolfgang Edlinger, sprach sich im SR für einen eigenen Anspruch im Hartz IV-Regelsatz für Kinder aus. Bisher werde der Regelsatz für Kinder aus dem Bedarf der Eltern errechnet. "Es ist beispielsweise unerträglich, dass für Windeln bei einem Kleinkind monatlich 2,20 Euro zur Verfügung stehen. Das ist unvorstellbar. Wenn das Kind einen eigenen für sich festgelegten Bedarf hätte, wären die Familien auch besser in der Lage damit umzugehen. Allerdings kann laut Edlinger die materielle Seite allein das Problem nicht lösen. Vielmehr müsse auch die Chancengleichheit und die Würde der Kinder gewahrt werden. "Wenn Kinder über Jahre immer wieder erleben, 'ich bin besonders gekennzeichnet, ich bin ein Hartz IV-Kind', wird ihnen eine Perspektive genommen und sie erleben immer wieder, dass sie anders sind als andere Kinder."
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