In der 31. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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Dirminger Ortsrat hat über
Vergabemodus der Spendengelder entschieden

Das Unwetter im Juni 2016 hat großen Schaden in Dirmingen angerichtet.

Der Dirminger Ortsrat hat in seiner Sitzung vom 29. Juli 2016 über den Vergabemodus der Spendengelder entschieden. Ein Gremium, bestehend aus zwei Fraktionsmitgliedern der SPD und zwei Mitgliedern der CDU Fraktion, hatten zuvor gemeinsam mit der Verwaltung und dem Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein an einer Beschlussvorlage gearbeitet. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Zusammenarbeit im Ortsrat zu jeder Zeit im Sinne der Dirminger Bevölkerung und völlig überparteilich verlaufen ist. Die Mitglieder im Ortsrat waren sich zu jeder Zeit darüber im klaren, dass eine schwierige Aufgabe zu bewältigen ist. Eine faire Verteilung der Spendengelder ist nur mit viel Fingerspitzengefühl und im gemeinsamen Dialog zu realisieren. Neben den privaten Spendengeldern in Höhe von 86 000 Euro werden Soforthilfen des Landes in Höhe von 1.500 EURO auf Antrag und Genehmigung ausgezahlt. Insgesamt liegen mittlerweile 47 Anträge auf Soforthilfe vor. Die Antragsfrist endet am letzten Juli Wochenende. Die entsprechenden Gelder wurden zu Teilen schon genehmigt und an die Opfer überwiesen. Aus diesem Grund ist verständlich, dass die Gemeindeverwaltung um Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und Landrat Sören Meng die populistischen Vorwürfe des CDU Gemeindeverbandes Eppelborn entschieden zurück weisen. Eine schnellere Bearbeitung der Hilfsmittel war zu keinem Zeitpunkt möglich. Die CDU im Gemeinderat sollte sich ein Beispiel an der konstruktiven Mitarbeit der CDU Ortsratsfraktion in Dirmingen nehmen. Wenn es um das Wohl der eigenen Bevölkerung geht dürfen eigene politische Interessen keinen Platz finden. Der Ortsrat hat unabhängig von der laufenden Diskussion eine vertretbare Entscheidung getroffen. Der Gemeindeverwaltung wurden derzeit ca. 110 Schadenfälle gemeldet. Die betroffenen Unwetteropfer sollten aus Sicht des Dirminger Ortsrates alle mit Spendengeldern versehen werden. Der Beschluss des Ortsrates sieht vor, dass die kompletten Spendengelder zu gleicher Höhe an alle betroffenen Unwettergeschädigten ausgezahlt werden. Die 6 schwergeschädigten Familien bekommen eine höhere Summe ausgezahlt. Der Ortsrat vertritt die Meinung, dass für die um ihre Existenz kämpfenden Familien eine höhere Geldsumme dringend notwendig ist. Das heißt im Klartext, dass alle Betroffenen nun eine Spendensumme von zunächst 400,- Euro erhalten. Die schwergeschädigten Familien bekommen eine Summe von 7000 Euro ausgezahlt. Mittlerweile wurden weitere Spendengelder auf das Konto der Gemeinde Eppelborn überwiesen. Der Ortsrat wird in einem weiteren Schritt auch diese Gelder fair und in gleicher Höhe an alle Betroffenen ausbezahlen. Mit diesem Beschluss ist eine faire Verteilung der Spendengelder aus unserer Sicht gewährleistet. Es versteht sich jedoch von selbst das denjenigen etwas mehr geholfen wird die um ihre eigene Existenz bangen müssen. Wir teilen die Hoffnung, dass die Bevölkerung den Beschluss des Ortsrates mitträgt.

Dirminger Ortsrat setzt neue Prioritäten

Der Dirminger Ortsrat hat in seiner Sitzung vom 07. Juli 2016 über die Folgen des Unwetters debattiert. Aus Sicht des Ortsrates müssen die Aufräumarbeiten weiterhin forciert werden. Die Folgen der beiden Unwetter in Dirmingen haben oberste Priorität und sollten zumindest bis zum Jahresende im Vordergrund stehen. Der Ortsrat beschloss daher einstimmig, dass bis auf den Punkt eins der Prioritätenliste, die aufgeführten Maßnahmen zurückgestellt werden. Die dafür vorgesehenen Mittel sollten dafür genutzt werden die Folgen der Unwetterschäden zu beseitigen. Die Gemeindeverwaltung hat unmittelbar nach den beiden verheerenden Unwetterkatastrophen schnelle Hilfsmaßnahmen getroffen und hat sich mit großen, unbürokratischen Engagement für die vom Unwetter betroffenen Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. In diesem Zusammenhang darf die kostenlose Zurverfügungstellung von Containern, deren Kosten mittlerweile fast 30.000 Euro betragen, nicht unerwähnt bleiben. Auf Position eins der bestehenden Prioritätenliste steht die Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos für den Löschbezirk Dirmingen. An der Umsetzung dieses Punktes darf es keinen Spielraum für weitere Diskussionen geben. Aus unserer Sicht ist ein neues Löschfahrzeug für die Bevölkerung unseres Heimatortes unverzichtbar und dringend von Nöten. Der Ortsrat hat in seinem Beschluss darauf hingewiesen, dass die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges so schnell wie möglich umgesetzt werden sollte.    zurück ....

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