In der 22. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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Familienwanderung - 25. Juni 2016

Der SPD-Ortsverein lädt im Rahmen des Mehrgenerationen Projekts zu seiner zweiten Familienwanderung alle Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich ein.
Wir starten um 14.00 Uhr an der Kirche. Es werden zwei Wanderstrecken über ca. 5 und eine weitere Strecke von ca. 10 Km durch die heimische Natur angeboten. Es besteht kein Versicherungsschutz durch den Veranstalter. Im Anschluss an die Wanderung findet ein Grillfest an der Fischerhütte in Humes statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Um mehr Planungssicherheit zu erreichen, ist eine Anmeldung für die Wanderung notwendig.

Mehr Informationen in der nächsten Ausgabe vom Nachrichtenblatt. Anmeldungen nehmen entgegen.
Lothar Saar Telefon 80437
Emil Boldys Telefon 897573

Gesundheit geht vor

Milch Getreide, Bier – das Unkrautvernichtungsmittel Glypohsat wird immer wieder in Lebensmitteln nachgewiesen. Alles ganz harmlos? Die Wissenschaft ist sich nicht einig Deshalb: im Zweifel für unsere Gesundheit. Die SPD trägt eine erneute Zulassung von Glyphosat für den Einsatz auf unserem Ackerland (Felder) und in unseren Gärten nicht mit.
Der Verdacht reicht schon aus!!

WHO: Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend"

Im März 2015 hat die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als "wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen" eingestuft. Die Konsequenz aus dieser Einstufung kann nur sein: sofortiges Verbot. Das verlangt die EU-Gesetzgebung. Zum einen ist die Einstufung als "krebserregend" ein absoluter Verbotsgrund, zum anderen gebietet das Vorsorgeprinzip, dass die Behörden bereits dann tätig werden müssen, wenn der letzte Beweis für die Gesundheitsschädlichkeit eines Stoffes noch nicht vorliegt. Ein Verbot ist umso dringlicher, als Glyphosat das meist eingesetzte Spritzmittel der Welt ist und Menschen ihm nicht ausweichen können.

Natürlich kommt eine EU-Wiederzulassung von Glyphosat, die eigentlich 2015 ausgesprochen werden sollte, nach dem Urteil der WHO-Experten nicht mehr in Frage!

Zudem wirft die Einschätzung der WHO-Experten ein denkbar schlechtes Licht auf die deutschen Zulassungsbehörden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das zuletzt im Rahmen der EU-Wiederzulassung von Glyphosat alle Hinweise auf die krebserregende Wirkung von Glyphosat ignoriert hat, bekommt endlich Contra. Das BfR hat sich zu sehr auf die von der Industrie vorgelegten Studien verlassen. Es hat Ergebnisse unabhängiger Wissenschaftler, die seit Jahren auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Glyphosat hinweisen, fast schon routinemäßig damit abgeschmettert, sie seien fachlich nicht fundiert. Hoffentlich löst die WHO-Einstufung diese Voreingenommenheit der deutschen Behörden endlich auf.

Petition muss sein: Gemeinsam gegen Glyphosat

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt (CSU) muss dafür sorgen, dass die EU-Kommission das Pflanzengift Glyphosat endlich verbietet. Deutschland muss in Brüssel Farbe bekennen.


Weitere Termine

Unsere nächste Vorstandssitzung findet am 15. Juni 2016, um 19.30 Uhr im Gasthaus Ziegler statt.

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