In der 21. Kalenderwoche veröffentlicht - Gemeinderatsfraktion informiert:

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Polizeiresolution
für mehr Neueinstellungen hatte Erfolg

©Polizei pixelio.de

In der Gemeinderatssitzung am 03. März 2016 hat der Gemeinderat eine Resolution für den Erhalt der Polizeiinspektion Illingen als 24-Stunden Dienststelle mit der von der SPD vorgeschlagenen Ergänzung, dass die Anzahl der Neueinstellungen von 90 auf 100 plus X erhöht werden soll, beschlossen.
Mit den Stimmen der SPD, der Grünen, Piraten und einer Stimme der AfD wurde die Resolution mit dem Zusatz mehrheitlich verabschiedet.
Die CDU hatte hier nicht zugestimmt, da sie nicht in die Personalplanung des Innenministers eingreifen wollte!!
Und bereits im Mai 2016 beschloss der Landtag, die Neueinstellungen bei der Polizei von 80 auf 100 zu erhöhen (siehe Saarbrücker Zeitung vom 12.05.2016).
Wir finden, das ist eine gute Entscheidung. Denn diese Mehreinstellungen können u. a. mit dazu beitragen, die sog. A-Dienststellen (in unserem Bereich Lebach und Neunkirchen) so zu verstärken, dass sie in der Lage sind, auch in der Fläche ausreichend präsent zu sein. Eine Rücknahme der Entscheidung, die Dienststelle in Illingen nachts zu schließen, wird nach Mitteilung des Innenministeriums nicht erfolgen.
Das Sicherheitsgefühl der Bürger leidet durch die Anzahl der Einbrüche und Straftaten insgesamt in besonderem Maße. So wollen sich in einigen Orten sogar sog. Bürgerwehren bilden, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Dies ist nicht der richtige Weg.

Kommunale Kriminalprävention fördern

Beim Landesinstitut für Präventives Handeln gibt es sehr gute Informationen zur Steigerung der Effektivität kriminalpräventiver Maßnahmen. Diese beinhalten neben Beratungen u. a. im Bereich der Einbruchsicherheit auch kommunale Sicherheitsnetzwerke - Kommunalpräventionsräte. Durch die Einbindung einer Vielzahl von Akteuren (Gemeinde, Gewerbetreibende und der Bürger) und vorbeugender Maßnahmen können Straftaten effizienter verhindert und geklärt werden. Der Wachsamkeit der Bürger kommt eine große Bedeutung bei der Verhinderung und Aufklärung von Straftaten zu. Hier müssen wir dem Bürger Informationen an die Hand geben, wie sie sich verhalten können. Auch die Seniorensicherheitsberater sind ein Teil eines solchen sinnvollen Konzeptes.
Das Landesinstitut für Präventives Handeln hält u. a. folgende Maßnahmen für sinnvoll:
• die Förderung der Einrichtung kriminalpräventiver Gremien auf kommunaler Ebene
• die Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen der kommunalen Kriminalprävention
• die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Kriminalprävention
Wir finden, das sind gute Ansätze, die durch die Politik im Land auf die aktuellen Sicherheitsbedürfnisse hin entwickelt und umgesetzt werden müssen. 
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