In der 21. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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Dirminger SPD
fordert neue Straßenrandsteine in der Ortsmitte

Ortsvorsteher Manfred Klein weißt auf die kaputten Straßenrandsteine in der Ortsmitte.
Unsere Straßen sind übersät mit sanierungsbedürftigen Randsteinen.
Anke Rehlinger


Nicht nur in der Dirminger Ortsmitte sondern auch in vielen Nebenstraßen unseres Heimatortes Dirmingen befinden sich zahlreiche defekte Straßenrandsteine. Diese in die Jahre gekommenen Randsteine bilden für Autofahrer und Fußgänger erhebliche Unfallgefahren. Die in der Ortsmitte befindlichen Randsteine rufen bei den Bürgerinnen und Bürgern inzwischen großen Unverständnis hervor. Zudem dienen die zerbrochenen Steine nicht gerade dem Ansehen unseres Dorfes. Mit den davorliegenden defekten Randsteinen laden die Parkflächen vieler Dirminger Geschäfte nicht gerade zum einparken ein. Viele Kunden müssen somit auf einen anderen Parkplatz ausweichen. Vor geraumer Zeit haben wir schon einmal auf dieses Problem hingewiesen. Die Dirminger SPD wird dieses Thema nun in die nächste Ortratssitzung einbringen und einen entsprechenden Antrag formulieren. Bei einer Ortsbegehung in der Ortsmitte konnten sich Ortsvorsteher Manfred Klein und sein Stellvertreter Frank Klein ein genaues Bild des Sachverhaltes machen. Gerade aus Sicherheitsgründen sind neue Straßenrandsteine dringend erforderlich.

Saar SPD nominiert Anke Rehlinger einstimmig zur Spitzenkandidatin

Auf der Saarlandklausur der SPD Saar und der saarländischen SPD-Landtagsfraktion am 22. Mai 2016 wurde Anke Rehlinger einstimmig zur Spitzenkandidatin der SPD Saar für die Landtagswahl 2017 nominiert. Am 18. Juni 2016 stellt sich Rehlinger nun auf der Landesdelegiertenkonferenz der Wahl der Delegierten. Bei den Menschen vor Ort und die Probleme immer im Blick, so lernen die Saarländerinnen und Saarländer Anke Rehlinger kennen. Das kommt gut an - das zeigen auch die steigenden Zustimmungswerte von ihr im aktuellen Saarlandtrend. Und nicht zuletzt gilt sie als durchsetzungsfähige Krisenmanagerin, wie das Beispiel Fechinger Talbrücke zeigt. Ein Plus von acht Prozentpunkten bei der Direktwahlfrage innerhalb weniger Monate ist der Beleg dafür, dass sie eine klare Alternative als Regierungschefin ist. Die Bürgerinnen und Bürger schenken darüber hinaus der Großen Koalition auch gegen Ende der Legislaturperiode großes Vertrauen. Die SPD hat die Politik im Land maßgeblich geprägt: Mehr Lehrer, mehr Ganztagsschulen, mehr Weitsicht in der Industrie- und Stahlpolitik, höherer Stundenlohn bei öffentlichen Aufträgen und mehr Geld für Existenzgründungen sind Maßnahmen, die es ohne SPD-Beteiligung nicht gegeben hätte. Wir werden weiterhin aktiv für die Eigenständigkeit des Saarlandes kämpfen. Die Schuldenbremse darf nicht dazu führen, dass wir unseren nachfolgenden Generationen eine marode Infrastruktur und schlechte Schulen hinterlassen. Wir müssen auch weiterhin für junge Familien attraktiv bleiben und in Lehrer, Polizei und Infrastruktur investieren.

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