In der 11. Kalenderwoche 2016 veröffentlicht

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Saarland picobello - eine tolle Aktion

ohne Worte

Unsere Gemeinde auch dabei

Große Mengen von Müll entlang unseren Straßen sowie in Wald und Flur zeigen, dass es wohl recht vielen Bürgern an einem ausreichenden Umweltbewusstsein mangelt. Dieser Missstand kann nicht einfach hingenommen werden. Illegal in der Natur entsorgter Müll ist kein schöner Anblick und das Gefahrenpotenzial für Mensch und Natur ist hoch. So können z. B. durch Witterung und Regenfälle giftige Schadstoffe aus dem Müll ausgewaschen werden und dann über das Grundwasser in die Nahrungskette gelangen.

Die Kosten für die Räumung

des rücksichtslos abgeladenen Mülls trägt am Ende die Allgemeinheit. Es sollte sich deshalb niemand scheuen, Vorfälle zu melden oder zur Anzeige zu bringen. Die Umweltdelikte des Strafgesetzbuches lassen hier keine Zweifel übrig. Umweltstraftaten sind keine Kavaliersdelikte. Die Sanktionen reichen dabei von Geldstrafen bis hin zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf, in besonders schweren Fällen bis zu zehn Jahren. Die Ablagerung von Elektroschrott und Sperrmüll kann z. B. Bußgelder von bis zu 2.500 Euro nach sich ziehen.

Müll an Sammelstellen abgeben

Einige Bürgerinnen und Bürger wissen anscheinend nicht, dass für viele Müllarten keine oder nur geringe Entsorgungsgebühren anfallen. Altöl oder anderer Problemmüll wie z. B. abgelaufene Medikamente, Farbreste oder Leuchtstoffröhren kann oft an den entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Die vom Entsorgungsverband Saar (EVS) getragene und koordinierte Aktion – Saarland picobello – die am 11. und 12. März landesweit startete ist eine prima Sache, um vor allem junge Leute für einen bewussten Umgang mit der Natur zu sensibilisieren.
Allen Akteuren dieser Aktion dafür auch von dieser Stelle ein "Herzliches Dankeschön!"

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