In der 48. Kalenderwoche 2014 veröffentlicht

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Kita und Schule in Dirmingen, JUZ in Eppelborn

Die Planungen haben sich gelohnt

Kindergarten Dirmingen - was lange währt ....

Seit mehreren Jahren bereits setzt sich die SPD Dirmingen dafür ein, dass den Kindern in Dirmingen ein neuer Kindergarten mit Krippenplätzen gebaut wird und dies so, dass auch die Freiwillige Ganztagsschule und die Grundschule in der Ortsmitte untergebracht werden.
Nach vielen Entwürfen, Diskussionen und Konzepten ist es jetzt endlich soweit. Im Gemeinderat wurde in der letzten Woche mehrheitlich (18 JA und 13 Nein-Stimmen bei 1 Enthaltung) das von der Verwaltung vorgelegte Konzept beschlossen. Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung im Juni 2015 mehrheitlich den Beschluss gefasst, einen Neubau zur Unterbringung eines dreigruppigen Kindergartens am Standort der Grundschule zu errichten. Die Bürgermeisterin wurde beauftragt, das weitere Verfahren durchzuführen und die Entwurfsplanung dem Gemeinderat vorzulegen. Dies ist nun geschehen.

Alles unter einem Dach - Anteil der Gemeinde 725 000 Euro

In einem mit allen Beteiligten, dem Bildungsministerium, der Kindergartenleitung, dem Rektor der Grundschule Wiesbach sowie der Verwaltung und dem Architekten abgestimmten Gesamtkonzept, ist nun ein aus unserer Sicht sehr gutes Ergebnis heraus gekommen. Die Kindertagesstätte sowie die Grundschule mit der Freiweilligen Ganztagsschule werden jetzt „unter einem Dach“ untergebracht. Die Kosten sind nach dem Plan des Architekten mit 1,57 Millionen Euro für den Kindergarten und 300.000,00 Euro für die Grundschule mit der FGTS veranschlagt. Aufgrund bisher zugesagter Zuschüsse wird die Gemeinde noch einen Anteil von ca. 725000,00 Euro übernehmen müssen.

Eine Verbesserung der Situation

Durch den jetzt beschlossenen Plan werden auch im Gebäude der Grundschule bzw. der Freiwilligen Ganztagsschule Maßnahmen durchgeführt, die zu einer Verbesserung der Situation führen. Die Räume der voll belegten Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) werden im Erdgeschoss der Grundschule untergebracht, so dass sie zukünftig einen eigenen Klassenraum, ein Büro sowie zur gemeinsamen Nutzung mit der Schule bzw. der Kita einen Multifunktionsraum, einen Bewegungsraum und einen Essensraum zur Verfügung haben. Der Multifunktionsraum z. B. steht der Schule als Differenzierungsraum vormittags und der FGTS als Hausaufgabenraum nachmittags zur Verfügung. Speiseraum und Bewegungsraum können gemeinsam von der Kita, der Schule und der FGTS genutzt werden. Die Toilettenanlagen werden neu gebaut und in das Schulgebäude verlegt, so dass die Kinder das Schulgebäude nicht mehr unbegleitet verlassen müssen, wenn sie auf die Toilette müssen. Dazu wird der Brandschutz wesentlich verbessert. Im Obergeschoss wird ein zweiter Rettungsweg angelegt.

Geforderte Änderung durch das Ministerium belaufen sich auf 150.000 Euro

Durch die vom Ministerium geforderten Änderungen wird sich der Bau des Kindergartens jedoch um 150.000,00 Euro verteuern, was aber durchaus den Kindern und dem Konzept zugutekommt.Im Bauplan, der im Juni vorgelegt wurde, waren Kosten von 1.421.340,00 Euro für den Kindergarten veranschlagt worden. Nach den Änderungen aufgrund der Vorgaben des Ministeriums werden die Investitionen für den Kindergarten nun auf 1.575.000,00 Euro steigen. Hierdurch rücken der Kindergarten, die Schule und die FGTS jedoch näher zusammen, was zu guten Synergieeffekten führt. Dies ist durchweg positiv zu bewerten.

Neue Heizungsanlage

Neben den Investitionen in den Kindergarten hat der Gemeinderat auch mehrheitlich Maßnahmen im Bereich des gemeindeeigenen Gebäudes der Grundschule bzw. der FGTS beschlossen. So ist z. B. die Heizung bereits 24 Jahre alt und läuft ungeregelt nur im Handbetrieb. Durch die ungünstige Verlegung der Heizungsleitungen durch die Pausenhalle sind insbesondere in der kalten Jahreszeit stets Wärmeverluste vorhanden, die unnötige Kosten verursachen. Hier wird eine neue Heizungsanlage gebaut werden, die aus unserer Sicht eine energiesparende und ökologisch sinnvolle Heizung sein muss. Durch diese und weitere Maßnahmen entstehen zusätzliche Kosten im gemeindeeigenen Gebäude der Grundschule und der FGTS in Höhe von ca. 300.000,00 Euro.

Zusammenfassung:

Damit haben wir für Dirmingen ein zukunftsweisendes Konzept beschlossen, das auch bei Eltern in anderen Orten mit Sicherheit Interesse finden wird. Ihr Kind kann an einem Standort, "unter einem Dach", von der Krippe über den Kindergarten bis zum Ende der Grundschule in zentraler Lage im Ort, in Dirmingen, seine Reise in unsere Bildungsgesellschaft beginnen.

 

 

JUZ Eppelborn auf den Weg gebracht

Die Jugendlichen in Eppelborn sollen ein JUZ bekommen. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, ein Konzept für die Räume der ehemaligen Sauna im Hellbergbad zusammen mit den Jugendlichen zu erstellen und die notwendigen Umbaumaßnahmen von der Unteren Bauaufsicht prüfen und dann berechnen zu lassen.

Eigentümer war nicht mehr bereit

 Nachdem der Eigentümer des Gebäudes in der Bahnhofstraße nicht mehr bereit ist, seine Räume an die Gemeinde für das JUZ zu vermieten, hat sich der Gemeinderat die Räume in der Saunaanlage angeschaut. Dort befinden sich noch die Einrichtungen und der Ausbau der ehemaligen Sauna. Die Raumaufteilung ist ebenfalls noch auf die damaligen Bedürfnisse abgestimmt vorhanden. Der 125 qm große Bereich lässt jedoch viele Gestaltungsmöglichkeiten offen.

Besichtigung - Ungereimtheiten wurden ausgeräumt

Im Rahmen der Besichtigung wurde auch festgestellt, dass bisherige Aussagen von Kommunalpolitikern, die Räume seien nicht nutzbar, da diese an vielen Stellen nur 1,80 bis 1,90 m hoch seien, widerlegt wurden.Die Räume sind bereits im jetzigen Zustand bei abgehängter Decke 2,25 m hoch. An vielen Stellen können die abgehängte Decke und die darunter verlegten Rohre abgebaut werden, so dass dort eine normale Raumhöhe vorhanden ist.
Im gesamten 125 qm großen Saunabereich sind bereits Toiletten vorhanden.Die zur Raumaufteilung gespannten Wände sowie die noch eingebaute Sauna können entfernt werden. Diese ganzen Arbeiten müssen sein, um die Räume überhaupt anders sinnvoll nutzen zu können. Hier sind Investitionen notwendig und durchaus sinnvoll – unabhängig von einer späteren Nutzung.

Zusammen Konzept erarbeiten

 Wenn es nun um den Ausbau speziell für das Jugendzentrum geht, so hat der Gemeinderat beschlossen, dass die Jugendlichen zusammen mit der Verwaltung ein Konzept erarbeiten sollen, das deren Wünschen und Interessen entspricht. Wir können uns vorstellen, dass ein JUZ auch an dieser Stelle unmittelbar am Schwimmbad, der Hellberghalle und dem Schulkomplex durchaus sinnvoll und machbar ist. Wir werden die weiteren notwendigen Maßnahmen unterstützen und uns für ein Jugendzentrum für Eppelborn einsetzen.

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