In der 33. Kalenderwoche veröffentlicht

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Dirmingen – Furchtbare Tat –
Lückenlose Aufklärung notwendig

In Dirmingen kam es letzte Woche am Donnerstag zu einem schlimmen Vorfall bei dem ein Mann schwer und noch weitere Personen verletzt wurden.
Wir möchten an dieser Stelle alle Bürgerinnen und Bürgern bitten, sich in Gesprächen und insbesondere in Facebook und den „sozialen Netzwerken“ deutlich von jeder Gewalt auch der Gewalt gegenüber Ausländern zu distanzieren.
Nicht jeder Ausländer ist ein Straftäter. Ganz viele Flüchtlinge sind bestrebt, sich anzupassen und ein friedliches Leben hier in Deutschland, im Saarland, zu führen.
Wenn solche Vorfälle passieren, dann muss die Polizei diese aufklären. Vorverurteilungen und rechte Parolen insbesondere im Internet und in den "sozialen Netzwerken" sind strafbar und schaden jeder Kultur.
Vielerorts geschehen Gewalttaten – Menschen werden übel zugerichtet, schwer in ihrer Gesundheit geschädigt. Aber wenn dies bei uns, vor unserer Haustür geschieht, schauen wir genauer hin, sind unmittelbar betroffen!!
So ist es auch in Dirmingen passiert.
Wir bekommen heute im Internet Gewalt unmittelbar vor Augen geführt – mit plastischen Bildern, detailgenau beschrieben und kommentiert – so als wäre der oder diejenige direkt dabei gewesen. Bilder und Worte bringen es oft fertig, Sachverhalte nicht objektiv zu vermitteln.
Dazu kommt, dass hier in Dirmingen – soweit bekannt - 3 Personen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen eine Rolle gespielt haben: Ein 14-jähriges Mädchen, ein kranker älterer Mann und – ein Ausländer. Da fällt eine Bewertung der Situation möglicherweise zunächst schwer.
Was tatsächlich im Detail vorgefallen ist, werden die polizeilichen und richterlichen Ermittlungen noch ergeben. Es ist gut so, dass die Polizei auch wegen den fremdenfeindlichen Kommentaren in Facebook ermittelt.
Der Vorfall in Dirmingen muss lückenlos aufgeklärt werden – aber nicht im Internet oder bei Facebook – da wo sich so viele gern tummeln!
Was wir hier und in anderen Fällen nicht tun dürfen, ist Menschen zu verurteilen, an den Rand der Gesellschaft zu stellen, ohne dass wir genau wissen, was tatsächlich vorgefallen und passiert ist.
Wir wünschen den Verletzten alles Gute und dass sie bald wieder gesund werden.
Wir hoffen und sind zuversichtlich, dass die Polizei diesen Vorfall bis dahin lückenlos aufgeklärt hat.

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