In der 27. Kalenderwoche 2015 veröffentlicht

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Viele Gesetzesänderungen ab 1. Juli

Viele Gesetzesänderungen treten ab 1. Juli 2015 in Kraft
Einige Beispiele: Rente, Einlagenschutz, Elterngeld
Das ändert sich ab 1. Juli 2015
Die 20,6 Millionen Rentner bekommen ab 1 Juli mehr Geld. Auch für die Jüngeren gibt es Änderungen: Die Elternzeit kann flexibler genutzt werden Min Inkrafttreten der neuen europäischen Regeln für die Einlagesicherung sollen Sparer in turbulenten Zeiten keine Angst um ihr Geld haben.
Renten- Erhöhung
Die gesetzlichen Renten steigen zum 1. Juli 2015 in den alten Ländern um 2.1 und in den neuen Ländern um 2,5 Prozent. Der Rentenwert – quasi die monatliche Rente für ein Jahr Beschäftigung mit Durchschnittentgelt – steigt auf 29, 21 (West) beziehungsweise 27,05 Euro (Ost.).
Elterngeld: Bisher erhielt ein Elternteil mindestens zwei bis maximal zwölf Monate lang Elterngeld. Wenn der Partner ebenfalls mindestens zwei Monate lang für das Kind zu hause bleibt, kann das Paar insgesamt für 14 Monate Unterstützung bezeihen. Nun gibt es auch das Elterngeld Plus. Väter und Mütter können den Leistungszeitraum verdoppeln, wenn sie in der zeit einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Außerdem wird das Elterngeld/Plus noch vier Monate länger gezahlt, wenn Vater und Mutter in dieser zeit zwischen 25 und 30 Stunden pro Woche arbeiten.
Einlagesicherung: Zum 3. Juli 2015 wir das neue Einlagerungsgesetz in Kraft treten. Die Ersparnisse von Bankkunden sind damit besser vor dem Verlust bei Bankpleiten geschützt. Wie bisher bleibt es beim gesetzlich garantierten Schutz von bis zu 100. 000 Euro pro Kunde und pro Bank Dieses Mindestschutzniveau soll ab 3. Juli in allen 28 EU- Staaten gelten. „Schutzwürdige“ Einlagen bis zu 500.000 Euro sind ebenfalls gesetzlich abgesichert. Das sind etwa Einlagen aus dem Verkauf einer Immobilie oder einer betrieblichen Abfindung. Der höhere Schutz greift aber nur für sechs Monate. Im Fall einer Bankpleite sollen die gesicherten Einlagen künftig binnen sieben Tagen ausgezahlt werden. Bisher galt eine Frist von 20 Tagen.
LKW- Maut: Sie wird auf weitere 1000 Kilometer autobahnähnlich ausgebauter Bundesstraßen ausgedehnt. Künftig müssen Spediteure für alle Lastwagen, die einschließlich Anhänger mindestens zwölf Tonnen wiegen, auch auf diesen Straßen die Maut entrichten. Umstellen müssen sie nichts. Die Betreibergesellschaft Toll Collect hat die neuen Daten bereits per Software-Update an die Mautgeräte übermittelt, die die meisten Laster zur kilometergenauen Abrechnung installiert haben. Die Bundesregierung erhofft sich dadurch Mehreinnahmen von rund 80 Millionen Euro im Jahr. Zum 1. Oktober werden dann auch leichtere Lastwagen ab 7,5 Tonnen mautpflichtig. In den nächsten Jahren soll die Maut, die ursprünglich nur auf Autobahnen galt, auf alle Bundesstraßen ausgeweitet werden.
Termin: Vorstandssitzung am 09. Juli 2015, 19.30 Uhr Gasthaus Ziegler
Alle sind herzlichst eingeladen
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