zweimal 50 Jahr Feier“ Petra und Klaus Johänntgen.

Es war ein toller und kurzweiliger Abend , den die vielen Gäste: Familie, Freunde, Kolleginnen/ und Kollegen Verwandte und Bekannte , sowie viele Vereinsmitglieder auf der „zweimal x 50“ Jahr Party erleben konnten. In ihrer Begrüßungsansprache wünschten die „zweimal fünfziger“ den anwesenden Gästen, einen schönen, gemütlichen und stimmungsvollen Abend. Den hatten Gäste auch, zumal der kulinarische Teil des abends, keine Wünsche offen lies. Dazu nochmals ein Kompliment an die „zweimal fünfziger“
Der SPD Ortsverein Humes wünscht euch weiterhin alles Gute und Gesundheit.

SPD stark machen für Alleinerziehende und für ihre Familien.

Die SPD macht Politik für Familien. Besonders viel leisten müssen alleinerziehende Mütter und Väter. Auf Initiative der SPD zahlen sie jetzt weniger Steuern : Der Entlastungsbetrag steigt 2015 um 300 Euro auf 1608 Euro 2016 kommen noch mal 300 dazu und für das zweite und jedes weitere Kind jeweils 240 Euro- mehr Geld für die Haushaltkasse. Das hat das Bundeskabinett jetzt entschieden. Außerdem werden Grundfreibetrag Kinderfreibetrag und Kindergeld und Kinderzuschlag angehoben.

Die SPD will aber mehr:
Diese Forderungen können wir nur unterstützen

Die SPD arbeitet bereits an neuen Ideen, Alleinerziehende noch besser unterstützt werden können:
1 Beim Unterhaltsvorschuss springt der Staat finanziell ein, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil nicht zahlt. Bislang ist diese Leistung auf insgesamt maximal sechs Jahre und längstens bis zum 12. Geburtstag des Kindes begrenzt. Dabei steigt gerade in der Pubertät der finanzielle Aufwand. Die SPD will darum die Altersgrenze anheben und mehr Flexibilität, wenn Alleinerziehende Arbeitslosengeld II beziehen- und damit der Unterhalts- vorschuss nicht verrechnet wird,
2 Für alleinerziehende will die SPD den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung erweitern: auf Ganztagsbetreuung in Kita und Schule. Das ist wichtig, damit die Mutter oder Vater mehr Möglichkeiten hat, einem Beruf nachzugehen.
3 Viele Eltern reduzieren ihre Arbeitszeit, um gerade in den ersten Jahren mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Wir wollen, dass dies nicht zur Sackgasse wird- und wollen noch in diesem Jahr einen Rechtsanspruch einführen für die Rückkehr zur alten Arbeitszeit.
4 Und die geplante Familienarbeitszeit kann vor allem auch Alleinerziehenden zusätzlichen Freiraum bieten. Die Idee: Einige Jahre weniger arbeiten, um für die Kinder da zu sein und trotzdem wirtschaftliche Sicherheit – durch einen teilweisen Lohnausgleich.

Nächste Vorstandssitzung 09. Juli 19.30 Uhr Gasthaus Ziegler

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