In der 37. Kalenderwoche 2013 veröffentlicht

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Kritik an der Kirche ist reine Polemik

Die jüngste Pressemitteilung der Partei »die Linke« zwingt uns natürlich zur einer Reaktion. Wenn man schon die Heilige Schrift zitiert, sollte man auch versuchen die Dinge sachlich und fair zu behandeln. Die evangelische Kirchengemeinde Dirmingen wird von den »Linken« fälschlicherweise in ein völlig falsches Licht gestellt. In ihrer neuesten Pressemitteilung wird der Gemeinde unterstellt, dass Sie sich ihrer Verantwortung entzieht und nun alle Kosten der Kita auf die Kommune wälzen möchte. Mit dieser These interpretiert man das Handeln der Kirchengemeinde bewusst völlig falsch. Es stimmt, dass die evangelische Kirchengemeinde ihre Möglichkeiten prüft. Das ist ihr gutes Recht und legitim. Der Kirche nun aber zu unterstellen, dass sie sich klammheimlich ihrer Verantwortung entzieht ist schlichtweg Rufschädigend. In den Gesprächen um eine neue Kita in Dirmingen hat sich die evangelische Kirchengemeinde stets kooperativ und fair verhalten. Dies hat sie schon vor einigen Jahren beim Thema Krippenplätze bewiesen und sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden. Die Dirminger SPD hat bereits vor zwei Jahren darauf hingewiesen, dass die beiden Kirchengemeinden in Dirmingen zukünftig vor große Problemen stehen werden. Der evangelische Kindergarten wird wohl nicht mehr saniert werden. Das offenlegen der eigenen Situation muss doch erlaubt sein. Beide konfessionellen Träger in Dirmingen brauchen unsere Unterstützung. Wir Kommunalpolitiker sollten uns dringend an die Seite der beiden Kirchengemeinden stellen. Das Versagen der Politik darf nicht zu Lasten der Kirche ausgelegt werden. Auch die katholische Kirchengemeinde benötigt unsere ganze Aufmerksamkeit. Wie wir während des diesjährigen Parrfestes der Wendalinusgemeinde, am vergangenen Sonntag erfahren haben gibt es viele Fragen auf die wir gemeinsam eine Antwort suchen müssen. Nach dem Beschluss des Gemeinderates müssen wir auch fest an der Seite der katholischen St. Wendalinusgemeinde stehen und die bevorstehenden Aufgaben gemeinsam angehen. Die beiden Kirchen dürfen in dieser unsicheren Zeit nicht alleine gelassen werden. Dies sind wir den Kirchen im Allgemeinen, unabhängig davon dass überall Fehler gemacht werden, einfach schuldig. Die Dirminger SPD vertritt außerdem die Meinung, dass gegen eine religiöse Erziehung im Kindergarten nichts einzuwenden ist. Warum sollten grundsätzlich alle Kindergärten von staatlichen Stellen/Gemeinden getragen werden? Wir finden diese Kritik an der ev. Kirchengemeinde unberechtigt und unangebracht. Wir dürfen nicht die Verdienste der Kirche an den Menschen vergessen. Dieser Pressebericht der »Linken« ist reine Polemik. An dieser Stelle passt ein Zitat der ehemaligen SPD Sozialministerin Regine-Hildebrandt ... »Kinder, vergesst nicht: der eigentliche Sinn des Lebens liegt im Miteinander« .

Bericht aus dem Ortsrat

Am Montag, 09.09.13 fand im Nebenraum der Borwieshalle die erste Sitzung des Dirminger Ortsrates nach der Sommerpause statt. In dieser Sitzung wurden zwei Anträge debattiert und verabschiedet. Der Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein verwies auf die neue Verkehrsreglung auf allen Gemeindestrassen unseres Ortsteils. Zukünftig wird die Verkehrsreglung auf »Rechts vor Links« umgestellt. Der Ortsrat beantragte, einseitiges Parkverbot ab dem Anwesen Schulz in Richtung Bahnhof zu prüfen und wenn möglich umzusetzen. Aufgrund der umgestellten Verkehrssituation ist ein einseitiges Parkverbot unausweichlich. Nach der neuen »Rechts vor Links« Änderung müssen PKWs von der Bahnbrücke her kommend anhalten. Dadurch entsteht, besonders im Winter, erhöhte Rutschgefahr. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Die SPD Fraktion im Ortsrat beantragte eine sofortige Sanierungsmaßnahme der Schultoilette der Dirminger Grundschule. Die Schultoilette befindet sich in keinem guten Zustand und benötigt, auch nach dem Beschluss des Gemeinderates zum Thema Kinderhaus dringend eine Sanierungsmaßnahme. Die Verwaltung wird gebeten umgehend zu handeln. Der Antrag der SPD wurde einstimmig angenommen. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde der anstehende Seniorennachmittag auf Samstag, 28.09.13 terminiert. Unter Anfragen und Mitteilungen wurde der Ortsrat über Teiländerungen der »Windenergie« des Flächennutzungsplans der Gemeinden Marpingen und Tholey informiert. Die beiden Gemeinden teilten mit, dass die geplanten Konzentrationszonen wesentlich verkleinert wurden und unseren Heimatort nunmehr deutlich weniger belasten.

Peer Steinbrück in Saarbrücken

Am Samstag, 14.09.13 fahren wir mit dem Zug nach Saarbrücken. Treffpunkt um 12:30 Uhr am Bahnhof.

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