In der 30. Kalenderwoche 2013 veröffentlicht

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Arbeit ist mehr wert

Arbeit ist die Grundlage unseres Wohlstandes- und nicht die Zockerei auf den Finanzmärkten.
Die Menschen verdienen für ihre Arbeit Anerkennung. Respekt und einen ordentlichen Lohn.
Für Millionen in diesem Land gilt das aber nicht. Sie arbeiten für Billiglöhne, die nicht zum Leben reichen, mit befristeten Verträgen und unter schlechten Arbeitsbedingungen- trotz guter Leistung und harter Arbeit. Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter verdienen häufig weniger als die fest angestellten Beschäftigten. Frauen bekommen weniger als Männer.
Obwohl die gleiche Arbeit geleistet wird. Das muss sich ändern! Dafür kämpfen wir: 8,50 Euro - mindestens
Die SPD will mit den Gewerkschaften gute Tariflöhne. Und sie wird den Mindestlohn durchsetzen: gesetzlich garantiert, flächendeckend, mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Das hilft den Beschäftigten und stärkt die Kaufkraft.
Leiharbeit begrenzen
Leiharbeit darf reguläre Beschäftigung nicht verdrängen. Darum wird die SPD durchsetzen: Gleiche Arbeit verdient gleichen Lohn. Und die Betriebsräte brauchen mehr Mitbestimmung, wie lange und in welchem Umfang Leiharbeit in ihrem Betrieb eingesetzt wird.
Frauen verdienen mehr
Oft sind es mehrere hundert Euro im Monat, die Frauen weniger bekommen als ihre Kollegen - obwohl sie dasselbe leisten. Durchschnittlich sind das 22 Prozent weniger. Die SPD will diese Lohngleichheit in den Betrieben offenlegen und beenden. Denn Frauen verdienen mehr als sie bekommen.

Den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Beste Pflege für alle!
Deutschland wird älter. Immer mehr Menschen sind auf Pflege angewiesen. Pflegebedürftigkeit, Angehörige und Pflegekräfte-sie werden mit ihren Problemen allein gelassen.
Wer auf die Hilfe anderer angewiesen ist, möchte menschlich behandelt werden und möglichst weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen. Viele Angehörige pflegen ihre Verwandten. Sie brauchen Anerkennung und Unterstützung. Wir sagen: Alle sollen gute Pflege und Unterstützung bekommen. Ein Leben in Würde darf nicht vom Geldbeutel abhängen. 125.000 neue Stellen in der Pflege schaffen: mehr Zeit für Pflegebedürftige können nur mehr Pflegekräfte leisten. Wir wollen zusätzliche, tariflich entlohnte Stellen in der Pflege schaffen, das Ausbildungsangebot stärken und eine angemessene Ausbildungsvergütung einführen. Bürokratie abbauen und die Minutenpflege abschaffen: Wir wollen, dass Pflegekräfte sich um den Menschen und nicht um die Bürokratie kümmern müssen. Einen Branchentarif "Soziale Arbeit" für bessere Bezahlung allgemeinverbindlich machen: Lohndumping muss gestoppt und die Pflegekräfte entsprechend bezahlt werden. Eine Bürgerversicherung einführen: Beiträge, die sich am Einkommen orientieren, sorgen dafür, dass die Kosten gerecht verteilt werden. Und alle die besten Leistungen erhalten.
Die flexible Pflegezeit einführen: Angehörige brauchen Beratung und die Möglichkeit Arbeit und Pflege flexibel miteinander zu verbinden, ohne auf Lohn zu verzichten oder die Arbeit aufgeben zu müssen. Deutlich bessere und verlässlichere Pflegeleistungen für alle Selbständigkeit bis ins hohe Alter ermöglichen: Gesundheitsförderung und Prävention stärken, damit man nicht auf Pflege angewiesen ist.
Zusätzlich 700 Millionen Euro in altersgerechte Städte und Gemeinden investieren und den Umbau barrierefreier Wohnungen fördern, damit man möglichst lange zuhause wohnen kann. Der Vorstand

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