In der 29. Kalenderwoche 2013 veröffentlicht

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Brief von H.G. Wagner
zu einem Kinderhaus in Dirmingen

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete (1990 - 2005) und Parlamentarischer Staatssekretär a.D Hans-Georg Wagner

Das Thema Kinderhaus bewegt in Dirmingen immer noch die Menschen. In der vergangenen Woche erreichte uns ein Schreiben unseres verdienten Mitgliedes Hans-Georg Wagner. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete (1990 - 2005) und Parlamentarischer Staatssekretär a.D hat uns darum gebeten folgenden Brief zu veröffentlichen. Wir sind dieser Bitte gerne gefolgt.
Liebe Freundinnen und Freunde,
mit großem Interesse habe ich Euren richtigen Kampf um das Kinderhaus in Dirmingen an der Alsbachschule verfolgt. Obwohl ich mir vorgenommen hatte, mich kommunalpolitisch nicht mehr einzumischen, hält mich angesichts der Mehrheitsentscheidung der Koalition von CDU/FDP/Linke nichts mehr auf dem Stuhl. Seit 1974 (der Gebietsreform) herrscht die CDU im Eppelborner Gemeinderat (von einer kurzfristigen Unterbrechung abgesehen). Seither wurde alles für Eppelborn, in den übrigen Ortsteilen nur verzögert etwas unternommen. So hatte der Gemeinderat der ehemals selbständigen Gemeinde Dirmingen einen Bausparvertrag zur Sanierung des Dirminger Gemeindehauses abgeschlossen und zwar in Höhe von ca. 500.000 DM. Als dieser fällig wurde und ich im Gemeinderat nachfragte, wann denn mit der Sanierung begonnen würde, sagte mir der damalige, leider verstorbene, Bürgermeister: Der ist anderwertig verbraucht worden, Ergebnis war, das Gemeindehaus war nicht mehr sanierungsfähig, wurde abgerissen und durch eine Grünfläche «Am Büttelseck« ersetzt, gegen Widerstand aus Eppelborn, allerdings durch die damalige SPD - Landesregierung (Jo Leinen) kräftig unterstützt. Danach kam die Sache mit den RWE/VSE-Aktien. Ihr Verkauf wurde nicht Dirmingen zugeordnet, wie es eigentlich natürlich gewesen wäre, sondern offenbar zur Finanzierung des Big Eppel benötigt. Übrigens waren hier noch weitere Ortsteile betroffen. Allein schon das Drama um die Parkplätze am Bahnhof in Dirmingen zeigt das Desinteresse der ehemaligen Verwaltungsspitze Dirmingen Hilfe zu gewähren. In Eppelborn war rund um den Bahnhof alles möglich, auch mit hohen Grundstückspreisen. Mit meinen Kenntnissen, die ich in 30 Jahren Kommunalpolitik sammeln durfte, hat mich die Entscheidung zum Kinderhaus nicht gewundert. Dass die Linke da mitgemacht hat, auch nicht. Ich unterstützte den Vorschlag der Ministerpräsidentin nach einer neuen Gebietsreform. Nur zur Erinnerung: Dirmingen wollte 1974 mit Berschweiler, Marpingen und Alsweiler eine Gemeinde bilden, Humes wollte mit Uchtelfangen nach Illingen, Wiesbach nach Heusweiler, Bubach/Calmesweiler nach einer Volksabstimmung nach Lebach, nur nach Eppelborn wollte keiner! Wer sich die Behandlung des Denkmals in Dirmingen vergegenwärtigt, der sieht ganz deutlich, wie einige das Wohl der Gesamtgemeinde interpretieren. Zum Schluss noch etwas Beruhigendes: Die CDU-Mitglieder aus Dirmingen haben nur selten gemacht, was für Dirmingen wichtig gewesen wäre. Sie haben sich stets dem Diktat aus Eppelborn unterworfen. Ich betone noch einmal, Euer Einsatz für das Kinderhaus an der Albachschule war richtig und vernünftig, alles andere ist kaum zu verstehen und parteipolitische Herrschaftsspielerei. Bleibt hart, Dirmingen wird Euch dies danken. Dass kirchliche Bauten renovierungsbedürftig sind gilt nicht nur für Dirmingen. Hier hätte aus pädagogischen Gründen die Nähe zur Grundschule gefunden werden müssen. Auch die Sicherheit für die Kinder wäre gewährleistet. Außerdem bin ich absolut sicher, dass die Dirmingerinnen und Dirminger nicht in längst überwundene Klischees zurückfallen, wie einige Besserwisser vermuten!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Wagner

Ralf Urmoneit feiert 50. Wiegenfest

Am Freitag, 12. Juli 2013 feierte unser Vorstandsmitglied Ralf Urmoneit sein 50. Wiegenfest. Die Dirminger SPD nahm seine Einladung gerne an und gratulierte mit dem kompletten Vorstand. Ralf Urmoneit ist seit vielen Jahren ein wichtiges Mitglied der Dirminger SPD und zudem eine große Stützte unserer kommunalpolitischen Arbeit. Im Kreise seiner Familie und seiner Freunde erlebte Ralf Urmoneit einen schönen, harmonischen und unbeschwerten Geburtstag. Die Dirminger SPD fühlte sich sehr wohl und möchte auch an dieser Stelle auf das herzlichste gratulieren. Wir wissen, dass wir uns auf Ralf Urmoneit immer verlassen können und sind sehr stolz auf seine Mitgliedschaft in unserem Ortsverein. Lieber Ralf, bleib wie du bist. Wir wünschen Dir viel Glück und Gesundheit. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute.

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